Queer*Feminist Rap & Female Artist

Über die Jahre hatte ich die Gelegenheit immer mal wieder spannende Konzerte mit verschiedensten Künstler*innen zu organisieren. Außerdem habe ich einige Freund*innen die das ebenfalls machen und dabei Kontakte zu großartigen Künstler*innen hergestellt haben. Hier eine Übersicht

Rebeca Lane

Rebeca Lane ist eine trans*anarchistische Rapperin aus Guatemala, sie macht politischen Rap mit lateinamerikanischen Einflüssen. Vor ein paar Jahren organisierten zwei gute Freundinnen das legendäre Re*Mix Festival in Bremen. In diesem Rahmen haben sie Rebeca Lane eingeladen und gemeinsam haben wir eine kleine Tour organisiert bei denen es auch oft um die politische Situation in Guatemala und Rebeca als eine der wichtigsten HipHop Aktivist*innen Lateinamerikas ging. Sie kommt ein mal im Jahr nach Europa und spielt meist ein paar Konzerte in Deutschland, häufig zwischen Mai und Juli.

 

Weiteren Artists des Festivals waren unter Anderem

Yansn

Lena Stoehrfaktor

Krudas Cubensi

Zwei wirklich geniale, sehr politische BPOC-Queer Aktivist*innen und Raper*innen mit sehr hohem Anspruch. Kommen aus Kuba, leben in den USA.

FaulenzA

FaulenzA macht Einhornrap 😉 Trans*, anarchistische Rapperin, die auch in der RAK aktiv ist. Macht auch spannende Workshops zu trans*misogynie und hat zahlreiche Kontakte ins Wendland.

Taiga Trece

Taiga ist eine gute Freundin von Rebeca und wohnt in München, sie macht sehr geilen Rap, hat ne tolle Ausstrahlung und ist unglaublich sympathisch. Sie ist in Mexiko aufgewachsen und als ihre Eltern entschieden nach Deutschland zurück zu gehen hat sie sich entschieden lieber mit ihren Freund*innen auf der Straße zu leben. Macht auch sehr spannende Workshops, verortet sich aber weniger politisch als viele andere auf dieser Liste. Im Wendland war sie das erste Mal zum Rebellischen Zusammentreffen in Meuchefitz.

 

Akua Naru

Akua macht sehr philosophischen, smoothen und feministischen Rap mit starken Jazz- und Funk-Einflüssen. Sie war jahrelang beim Indie-Rap-Label Jakarta Records, dass zwei Schulfreunde von mir gegründet haben. Damals lebte sie noch in Köln und es war ziemlich einfach mit ihr Konzerte zu organisieren. Mittlerweile tourt sie viel um die Welt und ist nicht mehr ganz so leicht erreichbar. Es gibt auch noch eine ganze Reihe weitere tolle Artists bei Jakarta z.B.

J.Lamotta

J. Lamotta lebt in Berlin, wurde in Tel Aviv geboren, hat marrokanische Vorfahren und liebt den Rap von J.Dilla. Sie produziert Beats, rapt, singt, spielt Trompete und Synthis und hat seit einiger Zeit eine eigene Band. Exquisite Musik zum genießen: http://www.jlamotta.de/

 

Guadalupe Mediavilla

Guadalupe und Band machen zwar keinen Rap, aber wirklich unglaublich gute Musik. Angefangen haben sie als Straßenmusiker*innen in Mexiko. Mittlerweile touren sie jährlich durch Europa und haben in Deutschland ziemlich viele Fans. Im Wendland haben sie mittlerweile drei Mal gespielt und sind dadurch zu Freund*innen geworden. Ihr Repertoire ist ziemlich vielfältig von Son Jarocho über Balkan und Swing bis zu Country, Rumba, Salsa und mehr. Ihre Tour ist meist im Mai/Juni.

 

 

 

Und dann gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Künstler*innen, die ich in diesem Kontext toll finde, zu denen ich aber (noch) keine direkten Kontakte habe

Jennifer Gegenläufer

Haszcara

Sookee

Neonschwarz

Daisy Chain / Arma di Scelta / In.Flammen

Daisy Chain ist eine griechische Aktivistin und Rapperin, sie macht gemeinsam mit Ref*polk Musik und tourt daher auch häufiger in Deutschland umher. Mit ‚In.Flammen‘ ist sie Teil eines internationalistischen Polit-Rap-Kollektivs, zudem es auch einige Kontakte im Wendland und der Altmark gibt.

 

Sara Hebe

Sara kommt aus Argentinien und macht queeren & politischen Rap. Sehr cool!

 

 

Weitere tolle Artists aus dem deutschsprachigen Raum könnt ihr bei den folgenden Labels entdecken:

Springstoff

Artists

Audiolith

Artists

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